#103: In 12 Wochen deinen Song release-bar machen
Shownotes
❌ „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll."
Kennst du das Gefühl? Du hast Songs. Du hast GarageBand. Du hast den Willen. Aber irgendwie kommst du nicht weiter — und irgendwo tief drin fragst du dich, ob du das überhaupt darfst. Ob du gut genug bist. Ob das nicht etwas für Leute ist, die das schon 20 Jahre machen.
Spoiler: Es liegt nicht an dir. Es fehlt die Reihenfolge.
➡️ In dieser Folge erzähle ich dir, warum so viele Frauen mit ihrer Musik feststecken — und was wirklich dahintersteckt. Und ich zeige dir, wie ein klarer Fahrplan in 12 Wochen aus „ich nehme mich so ein bisschen auf" ein fertiger, veröffentlichungsreifer Song wird.
✨ Das nimmst du mit:
- Warum feststecken kein Talent-Problem ist — sondern ein Fahrplan-Problem
- Was in 12 Wochen Schritt für Schritt passiert: von der ersten Aufnahme bis zum Release
- Wie die Transformation von „ich mache so ein bisschen Musik" zu „ich bin Musikerin, die sich selbst produziert" wirklich aussieht
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Transkript anzeigen
00:00:00: Fühlst du dich manchmal dumm in Anführungen stricheln, wenn es ums Produzieren geht als ob alle anderen den Turbogang entdeckt haben und du noch nicht mal weißt wo der erste Gang ist?
00:00:09: Ich kenne das.
00:00:10: Ich war genau an dem Punkt und ich sage dir Es liegt nicht an dir!
00:00:14: Es liegt an Struktur und Reihenfolge.
00:00:17: Hi mein Name ist Marianna die Tontechnikerin deines Vertrauens.
00:00:20: Ich unterstütze Frauen dabei ihre Musik selbst Engagementsband aufzunehmen zu mixen und zu veröffentlichen ohne Vorkenntnisse zu haben.
00:00:27: Meine ersten Songs habe ich im Tonstudio aufgenommen mit einem Produzenten, der an den Knöpfen drehte während ich im Aufnahmeraum stand und die Sachen eingesungen hab.
00:00:38: Das war meine Welt!
00:00:40: Irgendwann wollte ich das selbst können, zu Hause unabhängig sein.
00:00:43: Weil es Problem war... Ich habe mich gut mit den Leuten verstanden!
00:00:46: Ich hab dafür auch nicht bezahlt.
00:00:47: Das war natürlich ein riesen Ding damals mit Anfang zwanzig wo Geld jetzt überhaupt Mangelware war.
00:00:55: Da war ja auch noch eine Ausbildung spielt keine Rolle.
00:00:57: auf jeden Fall hatten natürlich Leute die gezahlt haben vorrang Und irgendwann dachte ich mir, hm.
00:01:03: Das will ich aber auch können und nicht davon abhängig sein ob gerade irgendjemand dazwischen grätscht.
00:01:08: Mein Problem war aber es war zwei tausend sechs.
00:01:11: YouTube gab es zwar schon und natürlich auch das Internet Aber der Content den ich gebraucht hätte als anfängerin.
00:01:17: Denen gab es einfach nicht und die Diabetes mit denen ich gearbeitet habe Ich glaube ich hab ein Cubase gestartet waren unfassbar komplex und auch teuer wie gesagt mit Anfang zwanzig Und kein GarageBand, keine einfachen Einstiegsmöglichkeiten und keinen Ort wirklich in meinem Umfeld.
00:01:35: Kein einziger Ort wo ich mich mit hätte Frauen austauschen oder von Frauen lernen können.
00:01:40: Also habe ich selber probiert einfach irgendwas gekauft.
00:01:43: das Falte natürlich und das habe ich schon tausendmal erzählt weil nichts kompatibel miteinander war und Ich war super überfordert dass sich alles erstmal an Akta gelegt haben.
00:01:53: Ich habe mich super allein gefühlt und wie gesagt ultra dumm.
00:01:57: Als ob mir irgendein Zugang zu meinem Gefahren fehlt, irgendeinen Schlüssel der einfach nicht begreifen will was denn?
00:02:03: Was ist denn weil?
00:02:03: welchen Laptop brauche ich denn überhaupt?
00:02:06: Der Wendepunkt kam dann später als ich bei einem HipHop Workshop einen Gutschein für eine Akademie bekam Und ich durfte mich entscheiden was auch immer die Akademie anbohrt und hab mich natürlich für tontechnik entschieden Weil ich dachte hey!
00:02:19: Dann lernst du es ja und kannst das auch zur hause machen.
00:02:22: Das erste Mal, dass ich Struktur hatte.
00:02:25: Eine Reihenfolge, eine Person die sagt zuerst das dann das und plötzlich hat es bei mir total Klick gemacht weil es war ein Inhalt war da, es war konkret Es war umsetzbar, es waren natürlich auch viel Theorie aber sinnvoll genau das was ich mir im Grunde gewünscht hatte.
00:02:42: Und damals, nach meinem Abschluss oder auch schon währenddessen habe ich mit Mädchengruppen gearbeitet und viel mit Jugendgruppen.
00:02:48: Und natürlich... Sonst wären wir nicht!
00:02:50: Hier wisst ihr oder weißt du auch dass ich mich natürlich viel mit Frauen gearbeitet habe?
00:02:55: Und weißt Du was ich immer höre?
00:02:57: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
00:02:59: Beim Aufnehmen Wie schmeiße ich das zusammen?
00:03:02: Wie kriege ich aus meinem E-Piano den Sound in GarageBand überhaupt?
00:03:05: rein.
00:03:06: Welche Reihenfolge ist beim Mischen sinnvoll?
00:03:08: Oder wann ist mein Song eigentlich fertig, wie viele Spuren brauche ich eigentlich?
00:03:12: und solche
00:03:13: Fragen?".
00:03:14: Und der häufigste Satz in meinem Kurs lautet leider noch – Ich hoffe und arbeite streng daran dass sich das löst!
00:03:24: Darf ich eine dumme Frage stellen?
00:03:26: Es gibt für mich keine dummen Fragen.
00:03:27: Das ist auch keine Floskel von mir, es ist eine Frage die entsteht wenn ihr niemand gezeigt habt wie das geht Wenn du angefangen hast zu schreiben ja in der Grundschule oder kursiv zu schreiben Oder irgendeine Art Sport oder Instrument.
00:03:41: Das hat ja alles irgendwann mal anfang gehabt.
00:03:43: Ich glaube nicht dass... oder die wenigsten Menschen auf diesem Planeten haben eine Gitarre in die Hand genommen und konnten perfekt spielen.
00:03:49: So, das heißt es ist kein Talentproblem was wir hier haben sondern ein ganz konkretes Fahrplan-Problem.
00:03:55: Ich hatte die Stefanie in der Podcastfolge, was war denn das?
00:03:59: Siebenundneunzig zu Gast und vielleicht kennt ihr sie noch oder habt noch die Folge im Gehör.
00:04:04: Sie macht seit Jahren wunderschöne tiefe authentische Musik und sie hat mir erzählt dass sie sich trotzdem immer nicht wirklich Produzentin oder Musikerin genannt hat.
00:04:17: ähnlich wie sie, das kenne ich von mir auch gesagt ja ich mache das so ein bisschen und ich mache ein bisschen Musik.
00:04:22: Und weil vielleicht auch ein Stück weit die Qualität nicht vergleichbar ist mit einer Person die das zwanzig Jahre hauptberuflich macht.
00:04:31: Als sie mir irgendwann mal gesagt hat... Und das ging mir glaube ich jetzt wochenlang nicht aus dem Kopf.
00:04:35: Ich will mich nicht vergleichen mit einer Person, die erst zwanzig Jahre macht!
00:04:39: Ich will einfach anfangen mit dem was ich gerade habe genau da und dass ist der Moment.
00:04:44: Wir können uns ja nicht vortäuschen wenn ich jetzt anfange mit... haben wir mal so einen Kurs gemacht wie heißen der Pottery?
00:04:51: Ach je mit Ton kann ich auch nicht im ersten Moment die Perfektion in sich bauen.
00:04:56: Das was ich gemacht habe war ultra also mit Anleitung gut alleine hätte ich es nicht hinbekommen.
00:05:02: Und was Stefanie brauchte und was die meisten meiner Kunden brauchen, ist kein weiteres Riesending oder eine krasse Schulung.
00:05:11: Oder so es ist eine konkrete Reihenfolge sehr praktisch einen roten Faden und jemand der vielleicht dabei unterstützt wie ich.
00:05:19: und deshalb habe ich ein Kurs neu aufgesetzt, der heißt Songfertig.
00:05:23: Der dich über zwölf Wochen genau durch fünf Phasen führen soll von der allerersten Testaufnahme bis zum Veröffentlichungsreifen-Song.
00:05:33: Weil was ich gemerkt habe ist... Ich hatte ja, ich weiß nicht ob du das Konzept kennst?
00:05:37: Ich hatte so einen Einsteigerenkurs und dann gab es den Mixing & Mastering Kurs.
00:05:43: aber bei diesem Mixing&Mastering Kurse Sollten ja fertige Aufnahmen schon da sein und dann kommen immer Fragen zum Pegel, zum Abstand zum Mikrofon.
00:05:52: Und deshalb dachte ich jetzt macht viel mehr Sinn diesen davorigen Schritt mit reinzunehmen weil die Fragen kommen und es ist immer ein Aha-Moment und das ist immer auch bei den Aufnahmen gerade dieses Wie behalte ich das?
00:06:04: Wie bringe ich sie zusammen?
00:06:06: und so weiter.
00:06:07: und deshalb dachte Ich mir macht es doch Sinn einen Kurs zu haben der diese Lücke einfach mitschließt und da auch Raum für Fragen zu lassen Also für Fragen, die dann gestellt und beantwortet werden.
00:06:18: So muss man es ja sagen!
00:06:20: Genau das heißt ich würde dich jetzt einfach mal kurz durch die fünf Phasen damit du dir eine Vorstellung darüber machen kannst wie dieser Kurs aufgebaut ist.
00:06:28: so für mich der allerwichtigste Startpunkt ist dein kreativen Raum zu schaffen.
00:06:33: Das heißt du richtest ein Homestudio an, lernst Garageband kennen, du verstehst welche Elemente wofür da sind, wie du vielleicht einen zum Beispiel das hatte ich eben glaube ich erwähnt ne?
00:06:43: Epia nur anschließen kannst die läuft, sondern wirklich die Aufnahmen aus deinem Piano.
00:06:48: Also der Klang, der in deinem piano steckt aufgenommen wird.
00:06:52: und da ist die Hausaufgabe natürlich eine Testaufnahme zu machen.
00:06:56: Es muss nicht perfekt sein, sondern einfach zu verstehen wie genau funktioniert das?
00:07:01: Dann ist die zweite Phase, habe ich genannt aus dem Kopf in GarageBand rein.
00:07:06: Das heißt du lernst wie du deine Stimme aufnimmst, wie du die Instrumente nutzt und die Digitalen.
00:07:12: Du lernest auf den Pegel zu achten, Tempo einzustellen, wie tu entscheidest was du behältst und was nicht.
00:07:18: Und was natürlich jetzt sehr klein sich anhört ist glaube ich von allem... ein größerer Block, weil die Aufnahme so unterschiedlich ist.
00:07:27: Wir haben nämlich drei unterschiedliche Möglichkeiten aufzunehmen.
00:07:31: Einmal die Akustik einmal die Dramaspur und einmal die ganzen Instrumente, die digitalen Instrument oder auch medie-Instrumente genannt.
00:07:40: Und das ist für mich der kreative Phase im Grunde damit du lernst zwar wie die einzelnen Dinge aufzunehmen und zu bearbeiten sind grob, aber auch dass das zusammen wirken kann.
00:07:54: Wenn ich zum Beispiel Musik aufnehme in den seltensten Fällen setze ich mich hinschreiten.
00:07:58: Text und dann entsteht die Musik.
00:07:59: das entsteht im Grunde zusammen Und wenn du weißt welche Möglichkeiten du hast, du merkst Ich bin total begeistert davon.
00:08:06: Es ist halt wichtig, dass Turntechnik etwas unterstütztes ist ein Werkzeug was dir zeigt wie viele auch unfassbar viele digitalen Instrumentes da gibt.
00:08:16: Aber zum nächsten Punkt, wie?
00:08:18: Ich könnte über dieses Modul wahrscheinlich ewig quatschen.
00:08:22: In der dritten Phase die habe ich genannt Ordnung ist das halbe Leben und da bringt geht es um Struktur in das Projekt reinbringen.
00:08:29: Das bekommt Form.
00:08:31: Es ist auch wichtig dass du verstehst oder lernst was kommt immer wieder vor Wie kannst du Effiziente damit umgehen?
00:08:38: Und da hörst du vielleicht auch das erste Mal Dass es ein bisschen nach mehr klingt Also nicht nach mehr im Sinne von besser oder so, dass deine Musik klingt.
00:08:48: Aber das du verstehst welche Elemente kommen da rein?
00:08:51: Was kommt immer wieder was wo?
00:08:54: Wo zieht es dich hin und ist ein ganz ganz spannendes.
00:08:57: Ordnung her.
00:08:58: ich weiß ordnungen mag nicht spannend klingen aber ist auf jeden Fall uns ordnet auch ein bisschen in den Kopf.
00:09:02: zumindest ist es bei mir so.
00:09:04: Die vierte Phase ist der Mix.
00:09:07: Hier lernst du die wichtigsten und essenziellsten Effekte kennen.
00:09:10: Wir werden natürlich nicht alle Effekten durchgehen, die GarageBand zu bieten hat weil dafür das wird den Rahmen absolut sprengen.
00:09:16: aber du wirst lernen Wirst du vieles bei den meisten anderen Effekten wiedererkennen und dann wirst du auch verstehen, was damit gemeinte ist.
00:09:26: Also die Transferarbeit wirst auf jeden Fall leisten können.
00:09:29: Mir ist wichtig dass du verstehst, was macht das?
00:09:31: Zum Beispiel Kompression, wofür ist sie eigentlich da?
00:09:35: um dann im nächsten Schritt zu verstehen wann setze ich es überhaupt ein und wann nicht.
00:09:39: Das gleiche zum Beispiel für den Filter in sogenannten EQ-Effekt Und du wirst doch lernen, welcher Reihenfolge du sie anwendest.
00:09:46: Ohne Fachblabla und ohne Theorie Overkill.
00:09:50: Ein bisschen Theorie ist wichtig um einfach wie gesagt zu verstehen wann benutzt es und wann nicht.
00:09:54: Da gibt's auch gerade jetzt in dem Bonisektion da komme ich gleich auch so jede Menge Checklisten und Übersichten damit du auch genau weißt was du da machst.
00:10:07: Würdest du auch so verstehen, aber die Boni helfen natürlich ein bisschen visuell.
00:10:11: Und in der fünften Phase geht es um den fertigen Song.
00:10:14: Hier sprechen wir über das Mastering über einen Export, wie du im Grunde deinen Song veröffentlichungsfertig hinkriegst.
00:10:22: Du hast es geschafft!
00:10:23: Alles ist durch und das Schönste daran ist... Du hast zwar das an einem Song erprobt vielleicht auch an mehreren Aber du wirst so oder so eine Blaubhause für jeden weiteren Song in deinem Leben haben.
00:10:37: Und das ist ne großartige Sache, das muss man sich immer wieder sagen.
00:10:41: Das kannst Du Dir auch immer wieder ausdrucken und wenn Du loslegst, immer wieder wissen Ah ok da geht's lang!
00:10:48: Nicht alleine, das ist für mich so das Allerwichtigste was ich mir damals gewünscht hätte.
00:10:52: Ist ja nicht nur Ich lerne irgendwas sondern ich habe eine Person dabei die wo ich fragen los werden kann wo ich auch Wenn ich irgendwann mal ein Mental Breakdown habe und denke nichts funktioniert Ja Wo es einfach einen einen Weg raus gibt, einen kurzen Kanal hin.
00:11:10: Und zwar habe ich mich für den Sonntag entschieden.
00:11:12: es gibt jeden Sonntage in diesen zwölf Wochen die der Kurs dauert auch ein virtuelles Treffen auf Zoom.
00:11:19: da gibt es einen kleinen Impuls und Zeit für Fragen.
00:11:23: Du kannst Fragen einreichen oder du kannst Fragen darstellen und auch um sich so ein Stück weit zu vernetzen.
00:11:29: In der Regel dauern solche Treffen eine bis zwei Stunden Und vor allem lernst du auch die Frauen kennen, die den gleichen Weg gehen wie du.
00:11:37: Und unter der Woche gibt es natürlich eine Community wo du auch Fragen stellen kannst.
00:11:41: und das Gute ist durch deine Fragen lernen alle anderen auch.
00:11:44: Das finde ich immer ein ganz ganz wichtigen Aspekt.
00:11:46: Wie gesagt, ich lasse dich da nicht alleine!
00:11:50: Mir geht es nicht darum aus dir eine Tontechnikerin zu machen oder die weltbeste Produzentin.
00:11:57: tatsächlich ist es auch so dass in meinen Kursen vielleicht Ich würde jetzt lügen, vielleicht drei Frauen insgesamt über die letzten Jahre was schon sehr wenige sind tatsächlich sagen, ich habe so Blut geleckt.
00:12:08: Ich hab voll Bock andere Frauen zu produzieren.
00:12:10: für die meisten geht es ja darum eine Art Werkzeugkiste zu haben und zu wissen, ich kann das Und ich mache das und ich arrangiere mich vielleicht am Anfang damit aber irgendwann wird es auch Normalität.
00:12:21: Das ist auch ganz wichtig.
00:12:23: man muss immer wieder nachlesen.
00:12:25: wenn ich zum Beispiel keine Ahnung irgendwelche Kurse besuche aus mir nicht aus Bereichen, die ich nicht kenne muss sich auch immer wieder nachgucken und irgendwann mal dann weiß es schon.
00:12:35: Ah ja das passt schon!
00:12:38: Und für mich wäre die traumhafteste Vorstellung wenn du nichts sagst nach dem Kurs Ich mache so ein bisschen Musik Und ich mach nämlich so ein bisschen selber auf, sonst sagen.
00:12:48: Ich bin Musikerin!
00:12:49: Ich bin Sängerin!
00:12:50: Ich produziere mich selbst!
00:12:52: Ich veröffentliche mich selbst und ich weiß es klingt vielleicht für dich nach noch ultra viel Arbeit.
00:12:56: und ja es braucht zwölf Wochen echte Arbeit.
00:12:59: aber es braucht weder Studium noch ein teures Studio noch jahrelange Erfahrung.
00:13:04: Es braucht einen Fahrplan und jemanden an deiner Seite sowie moi die da ist wenn du Fragen hast und vielleicht auch ein klein Mental Breakdown.
00:13:14: Genau, Song fertig.
00:13:15: Der Quiz startet am fünfzehnten Juni und da werden alle Videos dir freigeschaltet und du kannst sie dir in deinem Tempo angucken.
00:13:23: und wenn du sagst hey ich nehme mich schon auf aber ich will mal checken nur ob ich alles richtig mache dann kannst du vielleicht so die erste Stufe quasi vielleicht sogar einen Schnelldurchlauf durchgucken genau und ab dem Sonntag darauf... Ich glaube das ist der einundzwanzigste.
00:13:42: Um neun Uhr treffen wir uns dann das erste Mal unter einem wöchentlichen Rhythmus.
00:13:46: Und du kannst dich gerne bis zum einunddreißigsten Mai anmelden, es ist Ende dieser Woche!
00:13:51: Dann bekommst Du auch noch ein paar Boni dazu und zwar zwei persönliche SOS-Calls mit mir also eine eins zu eins was jeweils sechzig Minuten dauert.
00:14:02: wenn Du sagst hey ich brauche nochmal so muss da nochmal reingehen und Ich habe da noch Fragen und ich würde es gerne mit Dir persönlich nochmal durchsprechen oder auch kreative Entscheidungen treffen.
00:14:11: Ich bin da offen für was auch immer du da reinbringst in das Gespräch.
00:14:15: und danach gibt es noch ein Bonusmodul,
00:14:19: d.h.,
00:14:19: How to Release.
00:14:20: Da geht es darum wie du tatsächlich mit einem digital Vertrieb dein Song hoch lädst.
00:14:26: Ich kann dich jetzt schon mal beruhigen.
00:14:29: Das ist kein besonders schwieriges Modul, sondern es wird das einmal gesehen haben und dann kannst du das halt auch machen.
00:14:36: ob das jetzt für ein Song oder eine EP oder Album spielt im Grunde keine Rolle außer dass es natürlich ein Kostenfaktor ist.
00:14:43: aber wie gesagt da gibt's auf jeden Fall in Modulen nochmal eine... Kann ich dir erzeige ich da noch einiges Und es gibt so-oder-so Checklisten für in einem Kurs an sich, damit du Sachen auch ausdrucken kannst um schneller dran zu arbeiten.
00:14:58: Aber es gibt noch ein paar besondere Vorlagen fürs Mixing und Mastering Damit du eben nicht vor dem Bildschirmsitz wenn du noch bis Ende der Woche kaufst.
00:15:07: Und was für mich sehr wichtig ist weil ich möchte meine Kurse anbieten dass sie das Leute auch leisten können und deshalb habe ich hier eine Ratenzahlung möglich gemacht oder man kann Ratenzahlungen möglich angeben, so.
00:15:23: Und zwar ab zweieinhalbundfünfzig Euro glaube ich monatlich ist so die günstigste Ratenzahlung, die da ist.
00:15:30: und du findest alle Infos zur Sales Page in den Show Notes.
00:15:34: und falls du jetzt denkst, oh ich bin mir so unsicher, ob sich das lohnt Ich bin sehr ehrlich und sehr gerade raus.
00:15:40: Wenn ich merken sollte, in den nächsten zwölf Wochen hast du überhaupt keine Zeit, hängst vielleicht noch in einem Studium fest oder schreibst grad deine Masterarbeit dann würde ich das wahrscheinlich nicht empfehlen.
00:15:50: aber wenn du sagst hey ich bin doch total unsicher aus welchen Gründen auch immer Dann bucht ihr gerne in Calendly einen Termin.
00:15:56: Ich habe für die nächsten Wochen den sehr frei geschaufelt einfach damit du auch sagen kannst Hey!
00:16:02: Ich hab da voll Bock mitzumachen.
00:16:03: Aber irgendwie habe ich dann noch ein paar Fragen, die ich gern los werden will.
00:16:07: Ich bin wie gesagt sehr, sehr ehrlich weil ich möchte ja auch dass du etwas daraus nimmst.
00:16:11: Ich möchte nicht dass du zwölf Wochen lang wegen anderen Dingen vielleicht gar nicht dazu kommst und dann enttäuscht bist du das will ich nicht sondern einfach wir gehen die Sachen durch Klammösern schnacken darüber, ob das der nächste Schritt sinnvolle Schritt für dich ist.
00:16:25: Also du findest sowohl die Sales-Page wo alles drin steht was dich erwartet ebenso wie den Kalendi Link in meinen Show Notes und hoffe freue mich wenn du dabei bist!
00:16:36: Wie gesagt bis zum einunddreißigsten fünften gibt es noch drei Boni dazu und ansonsten sehen wir uns vielleicht trotzdem am Fünfzehnten Sechsten zum Start.
00:16:45: Du hast auf jeden Fall noch zwei Wochen, in denen du dir das überlegen kannst.
00:16:48: Würde mich auf jeden fall tierisch freuen von dir zu hören und vielen Dank, dass du heute dabei warst.
00:16:54: Ich merke schon ich brauche noch ein Schluck Wasser!
00:16:56: Ich wünsche dir einen schönen Resttag und eine schöne Restwoche.
00:17:00: Bleib gesund und wir hören uns ganz bald wieder.
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